Über Shabu Shabu

Shabu Shabu ist eines der ersten Restaurants in den Niederlanden, welches das „All You Can Eat“-Konzept für japanische Gerichte einführt. Dieser Ansatz hat heutzutage dazu beigetragen, die enorme Popularität von Sushi zu steigern.

Im Shabu Shabu können Sie „All You Can Eat“ zum Festpreis, beim Mittag- oder Abendessen, genießen. Ihre erfahrenen Köche verwenden natürliche, frische Zutaten, um leckere japanische Gerichte zu kreieren. Bei jedem Besuch können Sie ein echtes „japanisches Esserlebnis“ erwarten.

Die Herausforderung

Shabu Shabu ist eines der ersten Restaurants in den Niederlanden, welches das „All You Can Eat“-Konzept für japanische Gerichte einführt. Ursprünglich benutzten sie „Bestellformulare“

Wie hat das Bestellformularsystem funktioniert?
Die Gäste erhielten pro Tisch ein Bestellformular. Sie kreuzten Ihre Wahl an, indem sie kleine Kästchen ankreuzten. Das Bestellformular wurde dann von einem Mitarbeiter abgeholt, der es zur Kasse brachte. Der Mitarbeiter musste dann jedes Element in das System eingeben, damit die Küche es zubereiten konnte.

Dieses System funktionierte, hatte aber einige Schwachstellen:

  1. Viele Fehler
  2. Sehr zeitaufwendig
  3. Hohe Arbeitskosten
  4. Geringer Getränkeverkauf
  5. Die Bestellungen wurden zu Spitzenzeiten am langsamsten verarbeitet

„Bevor wir uns für die Arbeit mit Tabletmenu entschieden hatten, hatten wir die Sorge, dass sich durch diese Entscheidung unser Service gegenüber den Gästen reduzieren würde. Deshalb laßen wir zu Beginn die Getränke weg. Heute benutzen alle 14 unserer Restaurants das Tabletmenu und sämtliche Speisen und Getränke, die wir anbieten, sind darin enthalten. Unsere Interaktion mit den Gästen hat sich trotz unserer Ängste sogar verbessert. Wir sind nicht immer nur damit beschäftigt, Bestellungen entgegenzunehmen; wir können jetzt schneller servieren und uns auf den persönlichen Service konzentrieren, z. B. beim Servieren von Weinflaschen. Dafür hatten wir in der Vergangenheit niemals Zeit.

Ursprünglich dachte ich, dass Tabletmenu sich nur für Konzepte wie das unsere eignen würde. Inzwischen sehe ich jetzt aber viel mehr Möglichkeiten.

Was ich an dem Unternehmen hinter Tabletmenu schätze, ist, dass sie sich stetig weiter entwickeln. Unsere Vorschläge werden im Rahmen der regelmäßigen Updates umgesetzt. Das wichtigste jedoch ist: Es funktioniert! Wir arbeiten seit 3 Jahren mit Tabletmenu und es funktioniert problemlos. Wir können uns darauf anstandslos verlassen.“

Winson Pang

Besitzer Shabu Shabu, Shabu Shabu Group BV

Die Ergebnisse

Shabu Shabu war das erste „All you can eat“-Restaurant in den Niederlanden, das seine Bestellungen mit Tabletmenu abgewickelt hat. Alle 14 Niederlassungen arbeiten nun mit unserer Software.

Bei Shabu Shabu haben wir eine Verbesserung vieler wichtiger Leistungsindikatoren festgestellt.

⦁ Die Küche ist produktiver
⦁ Der Betrieb vor dem Haus ist produktiver
⦁ Das Erlebnis für die Gäste hat sich verbessert
⦁ Manager haben eine bessere Kontrolle über den gesamten Betrieb
⦁ Der Umsatz ist um 9 % gestiegen
⦁ Die durchschnittlichen Ausgaben eines Gastes sind um 21 % gestiegen
⦁ Die Arbeitskosten sanken von 39 % auf 34 %

Ergebnisse, die für sich sprechen

Die Zahlen lügen nicht. Wir erheben statistische Daten an mehreren Standorten und haben Verbesserungen in vier Schlüsselbereichen feststellen können:

⦁ Auftragsgenauigkeit
⦁ Gästezufriedenheit
⦁ Rentabilität der Investition
⦁ Produktivität

BESUCHEN SIE EIN SHABU SHABU RESTAURANTS

14

Standorte

1100

Tabletmenus

2750

Tägliche Benutzer

7150

Bestellungen pro Tag

 

Funktionen von Tabletmenu vs. Bestellformulare 

Tabletmenu

  • Direkte Eingabe von Bestellungen in das Zahlungssystem
  • Gleichzeitige Übermittlung von Bestellungen an die Küche
  • Gleichzeitige Weiterleitung der Getränkeaufträge an die
  • 15 – 30 % mehr Umsatz
  • 10 – 20 % weniger Mitarbeiter

Bestellformular

  • Die Eingabe von Bestellungen in das Zahlungssystem ist zeitaufwändig
  • Bestellungen werden erst nach Eingabe in das Zahlungssystem an die Küche weitergeleitet
  • Zusätzliche Getränkebestellungen werden nur dann angenommen, falls das Servicepersonal dazu Zeit hat